Ein Elser-Tag für Zivilcourage


An die Freunde des zivilen Widerstandes
gegen die Nazis und von  Zivilcourage im Land!

Die Courage-Elser-Initiative Oranienburg und
der Georg-Elser-Arbeitskreis Heidenheim
bitten um Aufmerksamkeit und Mithilfe:


Aufruf zur Einrichtung eines gemeinsamen
Erinnerungs- und Aktionstages am 9. April jeden Jahres
zur Erinnerung an den gesamten zivilen Widerstand gegen die Nazis
und die Förderung von Zivilcourage heute unter der Bezeichnung:


Elser-Tag für Zivilcourage 9.4.


Die Erinnerungskultur unseres Landes muss entmilitarisiert werden,
wir brauchen endlich  einen angemessenen Tag zur Würdigung des
gesamten zivilen Widerstandes  gegen das NS-Regime.

Die alljährlich am 20. Juli  antretenden  Bundeswehrsoldaten ehren  den militärischen Widerstand gegen Hitler. Sie ehren wohl kaum den Widerstand
der Zivilisten, die sich der Hilfe für den  Terror der Nazis von Beginn an verweigert haben. Dieser zivile Widerstand aber ist es, der allein Vorbild
sein kann für unsere Zivilcourage heute.

Nur zweimal wäre es fast geglückt, Hitler auszuschalten. Bereits fünf Jahre
vor dem 20. Juli hat der Zivilist Elser, ohne vorher für Hitler zu morden,
beinahe dem Diktator ein Ende bereitet.  Dieser Georg Elser, der Attentäter
vom Kriegsbeginn 1939, gilt bei den meisten Historikern als der wahre Gegenspieler Hitlers und steht damit auch für den gesamten zivilen
Widerstrand gegen die Nazis. Georg Elser wurde am 9.4.1945 nach 5 Jahren
KZ-Einzelhaft auf persönlichen Befehl Hitlers in Dachau ermordet.


Wir schlagen deshalb vor,
die Courage Elsers und aller zivilen Widerständler als Vorbilder
am 9.April jeden Jahres zu würdigen und gleichzeitig die
Zivilcourage von heute mit dem Erinnerungs- und Aktionstag
„ELSER-TAG FÜR ZIVILCOURAGE“ zu fördern.


Helfen Sie mit!

Unterschreiben Sie diesen Aufruf, diskutieren sie ihn  mit anderen, leiten sie ihn an Freunde und Gruppen weiter. Sorgen sie bitte mit dafür, dass wir endlich einen Erinnerungstag für den zivilen Widerstand und für die Zivilcourage heute  als  „Elser-Tag für Zivilcourage“ im Land  begründen können. Die Unterstützer des Aufrufs werden im Internet unter courage-elser.de bekannt gemacht. Über Aktionen, die in ihren Städten am 9.4. geplant sind, werden wir gern informieren.


Es grüßen Sie und bedanken sich

Courage-Elser-Initiative Oranienburg –
oranienburg@georg-elser.net
courage-elser.de


Georg-Elser-Arbeitskreis Heidenheim
heidenheim@georg-elser.net
georg-elser-arbeitskreis.de


Heidenheim, den 12. April 2011



Anlass 9.4.:

Am 9. April 1945 wurde Georg Elser auf persönlichen Befehl Hitlers von der SS in Dachau ermordet. Die Tat erfolgte unter strengster Geheimhaltung; Hitler wollte kein Erinnern an einen seiner wichtigsten Gegner zulassen, genau wie eine Gesellschaft aus Mitläufern und Tätern des Regimes versuchte, nach Kriegsende bis weit in 90er Jahre hinein die Rehabilitation Georg Elsers zu hintertreiben. Die Mächtigen haben hüben wie drüben versucht, der Gesellschaft vorzuschreiben, wie Widerstand auszusehen hatte und Georg Elsers Courage verschwiegen.

Warum also nicht Elsers Courage im ganzen Land mit einem Tag für den zivilen Widerstand  und die Zivilcourage heute gemeinsam würdigen?  Zum Einen würden die zivilen Widerständler bekannter im Land ,und zum Anderen wäre es ein würdiger Anlass, Menschen und Projekte, die für Zivilcourage heute stehen, auch vor Ort zu ehren und herauszuheben.

Weitere Argumente:

Wir brauchen endlich Gerechtigkeit für Georg Elser in der Öffentlichkeit, stellvertretend für alle wahren Gegner des Nazi-Systems. Unser Land braucht die Erinnerung an seine Vorbilder in Sachen Zivilcourage für mehr couragiertes menschliches Handeln. Ein kombinierter Aktions- und Gedenktag, der beide Aufgaben verbindet, wie die gleichzeitige Würdigung von Courage gestern und heute, könnte den Aktiven für mehr Zivilcourage den Rücken stärken und wäre wohl auch im Sinne Georg Elsers und der anderen  zivilen Widerstandskämpfer.


20 Jahre nach dem Mauerfall könnten Menschen aus Ost und West gemeinsam etwas für das Andenken des Menschen tun, der in beiden deutschen Staaten bei den Oberen so wenig Anerkennung fand.


Warum nicht am Volkstrauertag? haben uns schon manche gefragt. Unsere Antwort:  Da gedenkt man traditionell der Toten insgesamt, also auch den Tätern.   


Wie könnte der „Elser-Tag für Zivilcourage“ aussehen? Beispiele:


Anfang:
Eine einzelne Gruppe oder mehrere Gruppen vor Ort setzen sich das Ziel,
am nächsten 9. April in ihrem Ort einen „Elser-Tag für Zivilcourage“ zu
begehen. Ziel wäre, möglichst viele Menschen zum Thema „Ziviler
Widerstand damals und Zivilcourage heute“ einzubeziehen.

Schule:

Im Schulgeschichtsunterricht des 9. 4. wird über „Georg Elser und die

Bedeutung von Zivilcourage“ gesprochen.
Straße:

Nachdem das Stadtparlament endlich den Beschluss gefasst hat den

Hindenburg-Ring in Elser-Ring umzubenennen, findet am 9. 4. die

feierliche Anbringung der neuen Straßenschilder im Beisein des

Bürgermeisters statt.

Zivilcourage heute:

An aktuellen Beispielen wird mit Bezug auf den „Elser-Tag für Zivilcourage“ vorbildhaftes zivilcouragiertes Handeln in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt und gewürdigt.

Kultur:

Künstler und Kulturschaffende tragen mit ihrer Arbeit über Widerstand und

Zivilcourage heute zum Gelingen des Erinnerungs- und Aktionstages bei.


Und, oder ………


Überall könnte dieser Tag unabhängig

und entsprechend den Möglichkeiten

vor Ort begangen werden.

Auch der kleinste Anfang wäre ein Anfang.

Viel Erfolg und gebt Bescheid!


Kontakt zur Courage-Elser-Initiative Oranienburg:

E-Mail : oranienburg@georg-elser.net




Meinungen zum Elser-Tag für Zivilcourage


Konstantin Wecker zum Elser-Tag für Zivilcourage: „Ja ich unterschreib da gerne!“

Konstantin Wecker, Liedermacher und Schauspieler am 11.5.2011 online an Courage – Elser


„Peter Maffay begrüßt das Engagement der Courage - Elser-Initiative Oranienburg und wünscht dem Projekt  Elser-Tag für Zivilcourage alles Gute“.

Peter Maffay Management am 9.5.2011 online an Courage – Elser


"Der Mut und die Klarsicht Georg Elsers, sein kaltblütiges und entschlossenes Handeln, die kaum vorstellbare Einsamkeit, in der er seinen Weg gegangen ist - das alles ist lange Zeit verkannt oder jedenfalls nicht angemessen gewürdigt worden. Der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft, in der man sich an Widerstandskämpfer - wenn überhaupt - nur dann erinnern wollte, sofern sie der aristokratischen Klasse angehörten oder wenigstens Studenten waren, ist das Schicksal des Arbeiters Elser immer ein Ärgernis gewesen. Dass ein Einzelner soviel persönliche Tapferkeit bewies, war der Gemeinschaft der Angepassten und der Mitläufer (auch der akademischen) eine unerträgliche Vorstellung. Also ignorierte man ihn. Zu jenem Menschentypus, der das Dritte Reich erst möglich machte, war er das Gegenbeispiel. Darum ist es unverzichtbar, die Erinnerung an ihn wach zu halten.

Der Journalist und Krimi-Autor Ulrich Ritzel in einer Mail an die Courage-Elser-Initiative vom 9.2.2010. Laut "Stern" einer der besten Krimiautoren, letzter Titel: "Beifang".


"Eure Idee eines Tages der Zivilcourage finde ich sehr gut weiterführend. Ich denke, das wird sich langsam herumsprechen."

Hellmut G.Haasis, Publizist, Autor von "Den Hitler jag ich in die Luft - Der Attentäter Georg Elser" in einer Mail an die Courage-Elser-Initiative vom 28.11.09


"Leider war ich am 9. April in Heidelberg und konnte deshalb nicht (zum Elsertag für Zivilcourage nach Oranienburg) kommen. Auf jeden Fall schließe ich mich (dem Aufruf) an, herzlich Klaus."

Prof. Klaus Staeck, der wohl bekannteste Plakatkünstler im Land und Präsident der Akademie der Künste in Berlin, 17.4.2010




Wir sind dafür:

Ein Elser-Tag für Zivilcourage am 9. April


Folgende Personen unterstützen den Aufruf zur Einrichtung eines gemeinsamen  Erinnerungs- und Aktionstages am 9. April jeden Jahres unter der Bezeichnung:  „Elser-Tag für Zivilcourage“. Wenn auch Sie dafür sind, schicken uns eine Mail und nennen sie darin Vor- und Nachname, evtl. Funktion oder Beruf und ihren Wohnort. Danke, Sie fördern damit unser gemeinsames Anliegen. Falls sie selbst dazu Unterschriften sammeln wollen, schicken wir Ihnen auch entsprechende Listen zu. ( 20110503-Sammelliste  Elser-Tag.pdf )





Manfred Akermann, 89520 Heidenheim; Renate Akermann, 89520 Heidenheim; Helmut Anders, Rentner, 10625 Berlin; Matthias Anders, Diplom-Biologe, 16515 Lehnitz; Traudel Anders, Studiendirektorin, 16515 Lehnitz; Ulrike; Monika Auener, 13589 Berlin; Reinhard Auener, Pfarrer, i.R., Berlin; Karl-Heinz Bahnemann, Koordinator des Netzwerks für lebendige Demokratie, 16515 Oranienburg; Banzhaf, Lehrerin, Steinheim; Carola Barth, 14057 Berlin; G. Bauer, Lehrerin, 14057 Berlin; Gertrud Baumann, Rentnerin, 89551 Königsbronn; Otto Baumann, Rentner, 89551 Königsbronn; Dieter Becker, Arzt, Berlin-Wilmersdorf; Thomas Benedix, Dipl.Wirtschaftswissenschaftler, 89173 Urspring;  Jürgen Bensch, Pensionär, Berlin-Spandau; Sabine Bensch, Rentnerin, Berlin-Spandau; Klaus Betz, Universitätsangestellter, Berlin; Marian Bietz, Schüler, 12047 Berlin; Monika Bietz, Industriekauffrau, 55268 Nieder-Olm;   Hans-Günter Bilger, 71272 Renningen; Alfons Birner, Berlin-Spandau; Ruth Birner, Berlin-Spandau; Hans-Peter Blome, Stabsfeldwebel a.D., 16515 Oranienburg; Thomas Bögerl, Direktor, 89520 Heidenheim; Ursula Böhme, 73550 Waldstetten; Helga Bonert-Leib, Psychologin, 14089 Berlin; Ingrid Brandenburg, Berlin-Spandau; Jürgen Brandenburg, Berlin-Spandau; Inge Braun, kfm. Angestellte, 89547 Gerstetten;Tilo Brauner, FSJ, 89518 Heidenheim; Rolf Brerus, evang.Pfarrer, 89551 Königsbronn; Benny Briesemeister, Wissenschaftler, Berlin; Werner Brobeil, 89077 Ulm; Hildegard Busse, Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg, 16515 Oranienburg; Andreas Dalibor, Theaterleiter „Tiefste Provinz“, 16766 Kremmen; Dr.Max Dehmel, Ministerialrat a.D.,Berlin-Zehlendorf;  Brigitte Dogl, Heidenheim; Helga Dombrowsky, Giengen; Reinhold Dombrowsky, Giengen;

Lothar Eberhardt, Dipl.Psychologe, Berlin; Raymonde Eger-Juchheim, Neu-Ulm; Wolfgang Eber, Ingenieur, 89522 Heidenheim; Dieter Eller, 89129 Langenau; Alexander Elser, Lehrer, Berlin; Ewald Elser, 89551 Königsbronn; Karl Elser, 89551 Königsbronn; Michael Elte, Jurist, 16515 Oranienburg; Christel Engler, 12099 Berlin;  Claudia Feuchter, Freidenker Ulm/Neu-Ulm, Neu-Ulm;   Bernd Findeis, Journalist, 16348 Stolzenhagen; Robert Findeis , Stadtplaner, 13187 Berlin; Karin Fischer, 89522 Heidenheim; Renate Flemming, 89555 Steinheim; Roland Frenzel, Bauzeichner, 89522 Heidenheim; Engelbert Frey, Lehrer, 89551 Königsbronn; Simone Fuller, Betriebsrätin/Arbeiterin, Ulm; Heinz Gansch, Architekt, 14050 Berlin; Jürgen Gebel, 55268 Nieder-Olm;  Dr. Alfred Geisel, Gegen Vergessen- für Demokratie, Aalen; Monika Geist, Diplom-Soziologin, 14057 Berlin; Manuel Gieß, Postbote, Giengen; Walli Gleim, Familienpflegerin, 14195 Berlin; Jonathan Gommel, Schüler, 89547 Gerstetten; Günter Greck, Betriebsrat, Illertissen;  Renate Graf-Sachse, 89528 Heidenheim; Burkhard Gräf, Betriebswirt, 16766 Kremmen; Dagmar Gräf, Studiendirektorin, 16766 Kremmen; Gisela Gräf, Heilpraktikerin, Berlin-Wilmersdorf; Lena Gräf-Benedix, Dipl.Wirtschaftswissenschaftlerin, 89173 Urspring; Peter Gräf, Elektromeister, Berlin-Wilmersdorf; Rosa-Maria Grass, Fotografin, Ulm; Ilse Grothe, Bibliothekarin i.R., 16766 Kremmen; Arthur Grossmann, Berlin;  Gerrit Große, Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages, 16515 Oranienburg; Ulrich Grummel, Lehrer, 89547 Gerstetten; Manfred Guder, Architekt, Berlin; A.Gumpp, 89522  Heidenheim; Reinhard Gumz, Gewerkschaftssekretär i.R., Kissleg/Allgäu; Erika Gutsche, Rentnerin, Berlin; Richard Hampel, Betriebsrat /Angestellter, Dietenheim; Fritjof Hartmann, Arbeiter, 89518 Heidenheim; Bärbel Hausmann, 73240 Wendlingen; Roland Hausmann, 73240 Wendlingen; Adrian Heiler, 89077 Ulm; Dr. Wieland Hempel, Senatsrat a.D., 12101 Berlin; Maxie Henel, Azubine; Dr.Margrit Hepp, 89075 Ulm; Michael Herkt, 89551 Königsbronn; Marie Herzel, Zerspanerin,JAV,89522 Heidenheim; Maritta Hoheisel – Zinn, soz.päd.Fachkraft, 14059 Berlin; Karin Hoffmann, Betriebsrätin/ Freidenker, Ulm;  Renate Hofmeister, 13053 Berlin; Peter Hohmuth, 89551 Königsbronn; U.Hohmuth, 89551 Königsbronn; Helga Hollmann, Psychotherapeutin, 12101 Berlin; Andrea Horn, 16766 Kremmen; Tobias Horn, 16766 Kremmen; Verena Jani, 16515 Oranienburg; Anton Jani, Schüler, 16515 Oranienburg; Johanna Josifek, Lehrerin, 12683 Berlin;

Regina Junge, Diplom-Kramikerin, 16515 Oranienburg; Johanna Just, 10787 Berlin; Georg Kast, Noidlingen; Siegfried Keller, Rentner, Nassenheide/ Oberhavel;   Andreas Kemmer, Konstrukteur, 89522 Heidenheim; Iris Carina Kettinger, 89547 Gerstetten; Anita Kißner, Bibliothekarin, 16766 Kremmen; Inge Kleinknecht-Dehmel, Berlin-Zehlendorf;  Heiner Klemp, Angestellter, Oranienburg;  Barbara Klemke, Rentnerin, Winterthur (CH); Wolfgang Knyssok, 13627 Berlin; Ruth Klingel, Ulm; Petra Kollwitz-Geißler, Hausfrau, 89551 Heidenheim; Elisabeth Körnn-Häfner M.A., 89522 Heidenheim; Anne Korn, Goldschmiedin, Berlin-Spandau; Gerd Korn, Goldschmied, Berlin-Spandau; Elisabeth Kranz, Pädagogin, 14059 Berlin; Peter Kranz, Pfarrer i.R., Berlin-Charlottenburg;  Julia Kramer, Sozialpädagogin, Kremmen;  Manfred Krey, Mitgl.KZ-Gedenkstätte Kessental, 74638 Waldenburg; Christine Kruse, Azubi, 12099 Berlin; Hellmut Kuby, AK Friedenswochen Nürtingen, 72622 Nürtingen; Ursula Kuby, AK Friedenswochen Nürtingen, 72622 Nürtingen; Werner Kübler, Betriebsrat/ Dipl.Sozialpädagoge, 14612 Falkensee; Erika Kübler, 14612 Falkensee; Inge Kühnast, 14476 Groß-Glienicke; Reinhard Kühnast, 14476 Groß-Glienicke;  Heidi Kummer, 89564 Nattheim; Dr.Stefan Kurella, Medizin-Soziologe, 16515 Oranienburg;  Eckard Kuschel, Dipl.Ing.,16515 Oranienburg; Helmut Lang, 89551 Königsbronn; Zd. Lang 89551 Königsbronn; Heide Langguth, 82544 Egling-Neufahrn; Wolfgang Lapp, Steinheim; Gabriel Lefay, 89522 Heidenheim; Wilma Leibing, Verwaltungsangestellte, Neu-Ulm; Helmuth K. Leinweber, 12627 Berlin;  Lutz Leitner, Rentner, 89551 Königsbronn; Jonny Lendt, 17375 Hintersee;  Karola Löpitz, Berlin-Spandau;  Bernd Lorenz, 89561 Dischingen; Eva-Maria Lude, Erzieherin i.R., Berlin;  Heinrich Maier, 89522 Heidenheim; Manfred Maier, Sprecher Georg-Elser-Arbeitskreis 89522 Heidenheim;  Ulla Maier, Hausfrau/Mutter, Augsburg; Dr. Winfried Maier, Richter, Augsburg; Andrea Mainz, Berlin-Spandau;  Bernd Manthey, Bundesbankbeamter, Berlin-Spandau; Günter Markgraf, Sozialpädagoge, Berlin; Ellen Meckler-Schweizer, Masch.-Technikerin, Neu-Ulm; Gisela Memarbachi, i.T. THRef., 10707 Berlin;,  Dorothea Mende, 10825 Berlin; Anita Medick, 74523 Schwäbisch Hall; Georg Medick, 74523 Schwäbisch Hall; Björn Mensing, 85221 Dachau; Thomas Mergenthaler, 89551 Königsbronn; Ralph Metzger, Techniker,89522 Heidenheim; Hildegard Merk, Arbeiterin, Senden; Detlef Moese, Übersetzer, 10629 Berlin;  Ursel Müller, Pensionärin, Berlin-Wilmersdorf; Swen Munk, Krankenpfleger, Kleinmachnow;   Helga Murray, Berlin-Spandau; Rudi Neidlen, 89518 Heidenheim; Graham Nash, 73274 Notzingen; Jutta Neupert, Filmemacherin, 85221 Dachau; Ulrich Newerla,70376 Stuttgart; Elisabeth Nirschl-von Ascheraden, Lehrerin, 13585 Berlin; Richard Nirschl, Lehrer, Berlin;  Edith Nürnberger, 89134 Blaustein; Gerhard Oberlader, Lehrer, GEW-Kreisvors., 89522 Heidenheim; Dietmar Österle, Schlosser / Personalrat, Neu-Ulm;  Dagmar Pagel, Erzieherin, Berlin-Wilmersdorf; Bringfried Peglow, 89542 Herbrechtingen; Renate Peglow, 89542 Herbrechtingen; Karin Peters, Erzieherin i.R., 16766 Kremmen; Sigrun Pieper, Logopädin, Berlin; Marcus Pilarski, Student, 14469 Potsdam; Carl Polonyi, Lektor, 10585 Berlin; Vladimir Polskij, Übersetzer, 10779 Berlin; Klaus P.Preußger, Biliothekar, 89520 Heidenheim; Jean-Loup Puginier, 10717 Berlin; Monica Puginier, Friedensfilmpreis, 10717 Berlin; Jürgen Quandt, evang. Pfarrer, Berlin; Wera Quoß, Rentnerin, Ratschlag Hennigsdorf, 16761 Hennigsdorf; Maria Reichert, Psychotherapeutin, 89073 Ulm; Luise Reif, Lehrerin,89522  Heidenheim; Peter Reif, Lehrer, 89522 Heidenheim; Ursula H.Richter, 14057 Berlin; Angelika Rieter-Hetzel, 73550 Waldstetten; Ulrich Ritzel, Journalist und Krimi-Autor, Laufen/CH und Schwarzwald; Harald Röser, Gerstetten; Erich Rose,Student ,Berlin; Renate Roters, Berlin-Wilmersdorf;  Gerhard Roth, Unterfahlheim; Hilde Roth, Unterfahlheim; Eberhard Rüster, Oberstudienrat i.R., Berlin-Spandau;  Klaus-D. Rydzy, Pensionär, Berlin-Spandau; Ulla Sailling, Sachbearbeiterin, Giengen-Brenz; Brigitte Schmalz, 89077 Ulm; A. Schmidt, Journalistin, Ulm; Oliver Scharf, 89622 Langenau; Prof. Dr. Ludger Schiffler, 14193 Berlin; Gertrud Schmid, Lehrerin  i.R., Heidenheim; Karl Schmid, Rentner, Heidenheim; Susanne Schmid, Apothekerin, Heidenheim; Hartmut Schmitt-Wolf, Lehrer, 89551  Königsbronn; Isa Laura Schneider, 04107 Leipzig; Prof.Dr.Jutta Schöler, emeritiert TU-Berlin, Berlin-Spandau; Gisela Schopf, Lehrerin, 14052 Berlin; Kevin Schramm, Hennigsdorf b.Berlin;  Heidi Schreiber, Erzieherin, Berlin-Spandau;  Eberhard Schulz, Dipl.Verwaltungswirt, 16766 Kremmen;  W.Günter Schwarz, 73431 Aalen; Erna Schweiger, 89520 Heidenheim; Heinz-Peter Seidel, 12203 Berlin; Reinhold Settele, 89518 Heidenheim; Ralf-Axel Simon, Berlin; Bernd Sipple, 89542 Herbrechtingen; Siegfried Späth, Druckfachmann /Freidenker, Ulm; Dietrich Speer, 89567 Sontheim; Edith Speer, 89567 Sontheim; Winfried Spender, 16727 Velten;  Prof. Klaus Staeck, Plakatkünstler, Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Heidelberg; Margarete Steinhäuser, Schauspielerin, Berlin;  Herbert Stetter, Qualitätsprüfer, Ulm; Christel Stolze-Zilm, Berlin-Steglitz;  A. Stortz, Heidenheim; Janosch Stortz, Azubi, Heidenheim; M.Stütz, Bürgermeister, 89551 Königsbronn; Roschanah Tabani, Berlin; Daniel Tannaps, Lebenskünstler, Giengen; Christian Thommes, Architekt, 13189 Berlin; Reiner Tietz, Rentner, Forum gegen Rassismus und Rechte Gewalt Oranienburg, Linke OHV, 16766 Kremmen; Lisa Trittler, Schülerin, 89551 Königsbronn; Hans Verst, 73550 Waldstetten; Johanna Vogiew, Beckenham/ London; Silvia Vogt, 73550 Waldstetten; Jürn-Hinrich Volkmann, Berlin früher Heidenheim;Petra Volmar, Sozialarbeiterin, Berlin-Spandau; Doris Wacker, 89522 Heidenheim; Gerhard Wacker, Heidenheim; Hannes Wader, Liedermacher, Niedersachsen;  Ursula Walkling, Rentnerin, Berlin-Spandau;  V.W.Wangler, 89551  Königsbronn; Konstantin Wecker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler und Autor, München; Thomas Wehling, Lehrer, 14542 Werder; Tetje Weik, 89518 Heidenheim; Melanie Weiß, Näherin, Heidenheim; Frank Wende, 13597 Berlin; Martina Westphal, Berlin-Spandau; Julian Wickert, Student , Berlin; Angelika Wilung, Studienrätin, 14567 Potsdam; Klaus Zilm, Berlin-Steglitz;


Stand  17.11.2011   



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